Kontakt zur Redaktion: E-Mail: info@freudenberg-online.de | Tel.: 0170/7742312

Niederndorf. Im Laufe der letzten Jahre haben viele Wandervereine den Schlüssel umgedreht und aufgehört, Internationale Volkswandertage zu veranstalten. Die Mitglieder werden immer älter, die Kosten steigen von Jahr zu Jahr. Niemand möchte mehr ehrenamtlich in einem Vorstand mitwirken. Nun stand ein weiterer Abschied an: Die Wanderfreunde „Naheland“ Bad Kreuznach hatten zu ihrem vorerst letzten Wandertag eingeladen und dieser Einladung kamen die Giebelwälder Natur- und Wanderfreunde Niederndorf gerne nach.

Freudenberg. Die Sanierung der Fahrbahndecke auf der K1 bei Dirlenbach und zwischen Plittershagen, sowie die damit verbundenen Straßensperrungen haben in den vergangenen Tagen eine erneute Straßenverlegung nötig gemacht. Wer aus Plittershagen in Richtung Freudenberg fahren wollte stand plötzlich vor einer unbekannten Streckenführung.

Mausbach. Der Heimatverein Mausbach hat sich auch in diesem Jahr wieder an den städtischen Ferienspielen beteiligt. Hilfreiche Damenmitglieder des Vereins übernahmen die Anleitung für das beliebte Pizzabacken im Dorfbackes. Neunzehn Mädchen und Jungen hatten sich angemeldet um unter sachkundigen Hausfrauenhänden, Wurst und Gemüse zu schneiden. Der selbstgekneteten Teig wurde anschließend mit Schinken, Gemüse, Thunfisch und Salami so belegt, wie es die kleinen Feinschmecker gern hatten.

160719museum1Freudenberg. Mit der aktuellen Ausstellung „Ein fast ohnlöschlich Feuer“ beteiligt sich das 4Fachwerk-Museum im Alten Flecken an dem Veranstaltungs-Netzwerk, um an den Freudenberger Stadtbrand im Jahr 1666 zu erinnern. Feuerkatastrophen zählten zu den am meisten gefürchteten Ereignissen. Die Obrigkeit hatte deshalb schon früh höchstes Interesse daran, alles dafür zu tun, Brände zu vermeiden. In den Vorschriften schon von 1495 heißt es „Jeder Unterthan soll zur Verhütung einer Feuersbrunst, sowohl bey Tag als Nacht, sein Feuer und Licht verwahren... Und: Vor jedem Haus waren “große Bütten voll Wassers vorrätig zu halten“.

Büschergrund. Am Sonntag wurden im Bereich der Peimbachstraße, hier ist Tempo 70 erlaubt, gleich sieben Fahrzeugführer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Hier hatte der schnellste Raser, ein Autofahrer gleich 147 km/h auf dem Tacho, gefolgt von zwei Motorradfahrern mit Tempo 128 und einmal mit 120 km. Dem „Tagessieger“ mit 147 km/h erwischten Autofahrer drohen nun 600 Euro Geldbuße, zwei Punkte in Flensburg sowie ein dreimonatiges Fahrverbot.

200809fischer


 


2021 Containerdienst Sommer ab0103


 

Schneider Seelbach Kia


 

201126bikestore


Ukraine-Hilfe

Ukraine Flagge Auf dieser Seite gibt es offizielle und aktuelle Informationen der Stadt Freudenberg.


 

Sunday-Morning

22 05 16 SundayMonring


 

 

Slusalek


McPlay2

sparkasse start


Zum Seitenanfang