Freudenberg. Wenn ein Mensch bewusstlos ist, nicht atmen kann oder der Kreislauf zusammenbricht, ist schnelle Hilfe gefragt. Dank einer Spende vom Förderverein des Diakonie Klinikums Bethesda in Freudenberg sind die Ärzte und Pflegekräfte in der Zentralen Notaufnahme nun noch besser ausgestattet. Die Ehrenamtlichen haben dem medizinischen Team einen speziellen Notfallwagen im Wert von 2500 Euro gespendet.
Die Oberärzte Bernd Zimmerschied, Georg Weil und Marc Schröter nahmen die Spende dankend entgegen. „Dieser Wagen ist perfekt auf den Ernstfall abgestimmt. Kommt es zu einer Reanimation, finden wir auf dem Wagen alles, was wir brauchen – und das transportabel“, erläuterte Bernd Zimmerschied. Darauf angebracht sind unter anderem ein Defibrillator, ein Absaug- sowie ein Beatmungsgerät.
„Wir freuen uns, dass unser Beitrag die Arbeit von Ärzten und Pflegekräften erleichtert. Wir hoffen, dass Sie dank des Wagens viele Leben retten können“, betonte die Vorsitzende Ilona Schulte. Gemeinsam mit ihren Vorstandskollegen war sie im „Bethesda“, um den Notfallwagen an seinem neuen Platz in der Zentralen Notaufnahme in Augenschein zu nehmen. Seit 2007 setzt sich der Förderverein für das Freudenberger Krankenhaus ein. In dieser Zeit haben die ehrenamtlichen Mitglieder durch ihr Engagement mehr als 200.000 Euro Spendengelder für Patienten, Ärzte und Pflegekräfte zusammengetragen.
