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Freudenberg. (01.04.2022) Gleich fünf Sterne hatte Landrat Andreas Müller jetzt im Gepäck, als er sich mit Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke im Alten Flecken traf: Zwei Regionale-Sterne für das Projekt „Autofreier Alter Flecken“ und sogar schon drei für „Digitale Stadtgeschichte(n) – Unsere Heimatgeschichte live erleben“. Für „Digitale Stadtgeschichte(n)“ sind damit jetzt die Fördergelder gesichert und die Umsetzung kann beginnen. Dem „Autofreien Alten Flecken“ hat der Regionale Ausschuss bescheinigt, dass eine realisierungsfähige Konzeption vorliegt. Hier können jetzt die weiteren Planungen beginnen und damit die Arbeiten zur Erlangung des dritten Sterns.

„Ich bin begeistert, dass Freudenberg die Chancen so kreativ nutzt, die uns die REGIONALE bietet. Es sind zwei wirklich spannende Projekte, die den REGIONALE-Ausschuss überzeugt haben und jetzt jeweils mit einem weiteren Stern ausgezeichnet wurden“, sagte Landrat Andreas Müller bei der Übergabe der Urkunden. Bürgermeisterin Nicole Reschke freute sich über dieses Lob und gab es direkt an die vielen Bürgerinnen und Bürger weiter, die gemeinsam an diesen Projekten arbeiten.

„Autofreier Alter Flecken“ ist ein Projekt, das Anwohnern, Gastgewerbe und Besuchern zu Gute kommen soll: „Wir wollen möglichst viel Lärm und Abgase aus den engen Gassen des Alten Fleckens raushalten und stattdessen einen Experimentierraum für neue Formen der Mobilität schaffen – weg von Auto an Auto hin zu grünen Oasen zwischen unserer berühmten Schwarz-Weiß-Optik.“, so die Bürgermeisterin.

Für den Landrat hat dieses Konzept alles, um ein Musterprojekt für Südwestfalen werden zu können. „Mit der REGIONALE wollen wir Leuchtturmprojekte fördern und Antworten auf die drängenden Fragen der ländlichen Räume geben – etwa im Bereich der Mobilität“, so Müller: „Der ‚Autofreie Alten Flecken‘ setzt auf Parken außerhalb des Quartiers, Weiterfahrt mit Bike- und CarSharing-Angeboten oder auch mit dem autonom fahrenden Kleinbus ‚SAM‘, den wir im Bereich des ZWS ja bereits erfolgreich getestet haben. Für mich hat dieses Projekt ein großes Potzenzial, das wir auch in anderen Städten und Gemeinden werden nutzen können.“

„Digitale Stadtgeschichte(n)“ ist bereits einen Schritt weiter und kann jetzt umgesetzt werden: „Hier kooperieren wir z.B. mit den Theatervereinen und den Schulen. Gemeinsam wollen wir eine Augmented-Reality-Anwendung schaffen, die die Geschichten der Menschen und der Stadt viel authentischer erlebbar macht, als das bisher möglich ist“, erläutert Nicole Reschke: „Gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern sowie den kreativen Köpfen unserer Stadt werden wir die Geschichten und historischen Persönlichkeiten Freudenbergs zum Leben erwecken.“

Dreh- und Angelpunkt des Projektes ist eine App. Öffnet man diese, sieht man zunächst das Kamerabild. An bestimmten Punkten werden dann eine Art Hologramme eingeblendet, die historische Ereignisse, die an diesen Orten stattgefunden haben, nachspielen. Diese schauspielerischen Szenen werden von den Theatervereinen in Freudenberg in Zusammenarbeit mit den Schulen erarbeitet, gespielt und in die App übertragen. „Ich freue mich schon jetzt auf den ersten Spaziergang durch den Alten Flecken, bei dem die digitalen Stadtgeschichten erzählt und dargestellt werden“, sagt Nicole Reschke. Ihr Fazit nach der Urkunden-Übergabe durch den Landrat: „Fünf Sterne für Freudenberg – das gibt Rückenwind: Hoch motiviert starten wir nun in die Phasen der Arbeit, um unser wunderschönes Freudenberg noch attraktiver zu machen!“

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