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Alchen. Am Donnerstag hat der Heimat- und Verschönerungsverein Alchen eine Gedenktafel für Susanne und Jana Röcher eingeweiht. Mutter und Tochter waren als Helferinnen ehrenamtlich für den Heimatverein beim Backesfest im September vergangenen Jahres tätig. Bei dem schrecklichen Unfall auf diesem Fest erlitten sie so schwere Verletzungen, dass sie an deren Folgen verstarben. Ihnen zu Ehren und zu ihrem Gedenken wurde vom Heimat- und Verschönerungsverein eine Gedenktafel aus Bronze am Aufgang der Bühler Straße zum Backes angebracht.

Zu einer kleinen Gedenkstunde auf dem Platz vor dem Backes war nur eine kleine Zahl ausgesuchter Teilnehmer eingeladen. Dies war den Corona-Einschränkungen geschuldet, entsprach aber auch dem Wunsch der Hinterbliebenen. Vertreten waren der Vorstand und die Helfer des Heimatvereins, die Angehörigen von Susanne und Jana Röcher sowie Repräsentanten der örtlichen Vereine und Institutionen Alchens (stellvertretend für alle Bürger). Insgesamt hatten sich rund 40 Personen vor dem Backes eingefunden. Mit ihrer Anwesenheit zeigte auch Bürgermeisterin Nicole Reschke ihre besondere Anteilnahme und Verbundenheit mit den Menschen in Alchen. In seiner Begrüßung ging der Vorsitzende des Heimatvereins, Martin Lucke, noch einmal kurz auf die Geschehnisse und die aktuelle Situation des Heimat- und Verschönerungsvereins ein. Sehr persönlich fasste er seine Trauer über den Tod von Susanne und Jana Röcher in Worte und würdigte ihren Einsatz für den Heimatverein.

In ihrem Wortbeitrag brachte die Bürgermeisterin noch einmal ihre Anteilnahme mit den Angehörigen und den Verletzten zum Ausdruck. Darüber hinaus beschwor sie die Bedeutung von Zusammenhalt und Ehrenamt: „Es ist und bleibt ein schreckliches Unglück, das seine Spuren bei uns allen hinterlassen hat. Das Wichtigste ist unser Zusammenhalt und der gemeinsame Blick in die Zukunft. Ich will und kann mir Freudenberg ohne Gemeinschaft, ohne Ehrenamt nicht vorstellen. Ich stehe an Ihrer Seite, in Ihrer Mitte und wir werden einen Weg finden, Geselligkeit und Feste, Aktionen und Märkte mit gutem Gefühl und größtmöglicher Sicherheit erlebbar zu machen.“ Im Anschluss betonte auch Pfarrer Oliver Günther, wie wichtig es ist, nicht zu vergessen und der Erinnerung Raum zu geben. In der  gemeinsamen Erinnerung an das, was am 8. September 2019 geschehen ist, bleiben die Menschen in Alchen miteinander verbunden und tragen gemeinsam die Trauer und den Schmerz.

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