Oberfischbach. Auf den Tag genau acht Monate ist es her, als der Vorstand des Oberfischbacher Heimatvereins am 23. März die Bevölkerung eingeladen hatte, um gemeinsam Richtfest am neuen Bürgerhaus zu feiern. Am Samstagnachmittag, dem 23. November war es dann soweit, dass Vorsitzender Rolf Kray mit seinen fleißigen Helfern das neue alte Gebäude an der Molkereistraße zur bürgerlichen Abnahme, mit einer kleinen Feier vorstellen und seiner Bestimmung übergeben konnte.

Unter dem Motto „Vom Abstellraum zum Lebensraum-Umbau, des alten Feuerwehr-Gerätehauses zu einem Dorfgemeinschaftshaus“, hatte bereits zu Anfang des vergangenen Jahres der Ausbau begonnen. Mit der Unterstützung durch viele Helfer, und auch der Stadtverwaltung, heimische Unternehmen und Handwerker, sowie Zuschussgeber und Sponsoren bauten die Heimatfreunde Oberfischbach, erfolgreich in der Molkereistraße um.

 „Drei Generationen haben an diesem Bau gearbeitet, nur so war es möglich diese Gebäude zu errichten“, so Rolf Kray in seiner Festrede zur offiziellen Übergabe des neuen und fast fertigen Dorfgemeinschaftshauses.

Viele Steine mussten verbaut, aber auch aus dem Weg geräumt werden. Auch daran erinnerte Heimatfreunde-Vorsitzender Rolf Kray bei der Begrüßung der vielen Gäste. Rührige Vereine wollten den vielen Unterstützern, Partnern, Sponsoren sowie Helferinnen und Helfern schon einmal danken. Nun muss der Dorfplatz vor dem Gebäude in der historischen Ortsmitte von Oberfischbach noch hergerichtet werden und dann ist das Schmuckstück vollständig fertig.

Es soll wirklich ein ganz lebendiger Dorfmittelpunkt werden, darauf wies Ortsvorsteher Achim Loos ausdrücklich hin: „Wir sind für alle Ideen und Vorstellungen offen und dankbar.“ Die Dorfjugend bekommt im Dachgeschoss ihr eigenes Reich. Schließlich haben an dem Projekt, das ehemalige Feuerwehrgerätehaus vom „Abstellraum“ zum neuen vitalen Lebensraum umzubauen, Mitbürgerinnen und Mitbürger „von 8 bis 80“ mitgewirkt. Für diese Geschlossenheit bedankte sich auch Bürgermeisterin Nicole Reschke, sie erinnerte daran, dass ebenso die Bürgerstiftung „Gut. Für Freudenberg.“ sich finanziell an der vorbildlichen Dorf-Initiative beteiligte.

„Was machen wir jetzt wohl immer samstags?“, diese rhetorische Frage stellte Rolf Kray, der in seiner Ansprache die Arbeitseinsätze der letzten Monate mit der „wunderbaren Verpflegung“, sehr positiv im kollektiven Gedächtnis des Ortes verbucht. „Das gemeinsame Arbeiten hat die Dorfgemeinschaft unendlich zusammengeführt.“ Mit einem Gebet von Pfarrer Michael Junk wurde auch der geistliche Segen für das neue Haus erbeten.

Foto: Henning Prill  –  Gern übernahmen die Verantwortlichen die symbolische Geldspritze für das große Projekt des neuen Bürgerhauses

 

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