Büschergrund. Die Herbstabschlussübung der Löscheinheit Büschergrund war ein gutes Stück Arbeit für die Ehrenamtlichen der Freiwilligen Feuerwehr und des DRK-Resttungsdienstes. Ein Verkehrsunfall eines Pkw mit einem Tieflader war das Szeneraio am Samstag an der Querstraße. Doch bevor die Einsatzkräfte alarmiert wurden, stand der Ordnungsdienst auf dem Programm.
Einheitsführer Andre Hess ließ die Kameradinnen und Kameradinnen vor dem Feuerwehrhaus an der Bruchstraße zum Ordnungsdienst antreten. Nach Abnahme durch Feuerwehr-Chef Rainald Thiemann präsentierten die Feuerwehrleute den traditionellen Ordnungsdienst.
Danach zeigten erstmal die Kleinsten, was sie schon wissen - und was in keinem Haushalt fehlen darf: Taschenlampe, Rauchmelder, Feuerlöscher oder haltbare Lebensmittel gehörten ebenso dazu wie ein Verbandskasten und die Notrufnummer 112.
Für die Jugendlichen galt es, den Brand im Feuerwehrhaus unter Kontrolle zu bringen und mehrere Verletzte zu finden und zu retten.
Zur anschließenden Einsatzübung hatten es die Zuschauerinnen und Zuschauer nicht weit: Nur rund 100 Meter entfernt an der Querstraße war ein Pkw unter einen Sattelauflieger gekracht. Während der Fahrer recht schnell und mit leichten Verletzungen aus dem Auto befreit werden konnte, stellte der eingeklemmte Beifahrer sowohl Feuerwehrleute als auch Rettungssanitäter vor größere Probleme. Hier zeigte sich, wie wichtig die Kooperation und das reibungslose Zusammenspiel aller Beteiligten ist. Mit vereinten Kräften zogen die Einsatzkräfte den Mann schließlich aus dem völlig demolierten Fahrzeug und übergaben ihn an den Rettungsdienst.
Traditionell gab es nach Abschluss der Übung ein Ständchen des CVJM-Posaunenchors.






















































