Freudenberg. (21.3.2020)Was viele Menschen vor dreißig Jahren das letzte Mal beobachtet haben, ist wieder sehr aktuell und präsent. Das Anstehen vor Geschäften ist wieder zu beobachten. Vor der Jahrhundertwende standen die Menschen Schlang für Bananen und Begrüßungsgeld in der ehemaligen DDR. Im 21. Jahrhundert ist es wieder soweit, nur diesmal stehen die Deutschen nicht für Südfrüchte an, diesmal ist es Klopapier, Schrauben und Tapeten für die man im März 2020 in der Schlange stehen muss. Das Corona-Virus verlangt neue Herausforderungen an die Menschen in aller Welt und in der direkten Nachbarschaft. 

Vor dem Baumarkt auf der Wilhelmshöhe war am Samstagvormittag, wie auch schon in den Tag davor, eine Eingangskontrolle zu beobachten. Die Heimwerker standen sehr diszipliniert in einer Reihe, natürlich mit dem „Corona-Abstand“, bis die freundliche junge Dame in der gelben Warnweste, dass „OK“ für den Einlass ins Geschäft gab. Dann konnte „Mann“ seinen Werkzeugbedarf decken, die Fragen nach Haushaltswaren ersparten viele dem immer freundlichen Personal.

 Foto: Henning Prill

 

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