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Freudenberg. (27.05.2022) Mit einem einstimmigen Ergebnis hat die CDU-Mitgliederversammlung Alexander Held (38) aus Oberheuslingen zum neuen Stadtverbandsvorsitzenden gewählt. „Das ist ein großer Vertrauensvorschuss und ich werde die Aufgabe gerne und mit ganzer Kraft ausfüllen,“ bedankte sich Held, der auch dem Freudenberger Stadtrat angehört. Er löst Thomas Bertelmann aus Niederndorf ab, der inzwischen seinen Lebensmittelpunkt für sein Studium nach Bayern verlegt hat und so für eine erneure Wahl nicht zur Verfügung stand.

Held sieht hohe Erwartungen an das, was der Stadtverband zu leisten habe. „Dass die CDU in 14 der 17 Freudenberger Stadtteilen bei den Landtagswahl-Zweitstimmen stärkste Kraft werden konnte, ist eine vielversprechende Ausgangsbasis.“ Angesichts der großen Herausforderungen von Pandemie, Klimakrise bis Putin-Krieg gelte es auch auf der kommunalen Ebene auf die wirtschaftlichen und sozialen Folgen für Menschen, Unternehmen und Institutionen zu achten. „Wir brauchen auch nach Corona wieder eine Kommunikation, die den persönlichen Austausch mit der Bürgerschaft aktiv vor Ort zulässt,“ so Held.

Auf die gravierenden Folgen, nur noch technisch und damit eingeschränkt miteinander sprechen zu können, hatte zuvor in einem Rückblick Johannes Werthenbach hingewiesen. „An Covid hat auch die politische Kultur des Meinungsaustausches gelitten“, so sein Fazit. Johannes Werthenbach aus Büschergrund wurde erneut zum stellvertretender Stadtverbands-Vorsitzenden gewählt, ebenso mit einem einstimmigen Votum. „Wir gehen zuversichtlich und optimistisch mit einem guten Team an die Arbeit.“ Des Weiteren wurden Tanja Bohn (Oberheuslingen), Daniel Ermert (Freudenberg), Bernd Brandemann (Bühl), Martin Breloer (Niederndorf) und Klaus Heun (Lindenberg) in den Vorstand des CDU-Stadtverbandes gewählt.

Stellvertreter CDU-Kreisvorsitzender Benedikt Büdenbender nutzte das Treffen im Büschergrunder Bürgerhaus, um über die Schwerpunkte der Unions-Arbeit in Siegen-Wittgenstein insgesamt zu informieren. „Wir müssen die generelle Aufgabe erfüllen, Menschen für die politische Verantwortung zu gewinnen.“ Es gehe um überzeugende Formate, sicher auch um neue Technik, aber ebenso darum, wenn Menschen weniger Zeit hätten, trotzdem den direkten persönlichen Austausch zu politischen Themen zu erreichen.

Einen breiten Rahmen in der Aussprache nahm „Politik vor Ort“ ein. Hierzu informierte Christoph Reifenberger, CDU-Fraktionsvorsitzender im Stadtrat, über die aktuell anstehenden Themen. „Freudenberg muss sich zukunftsfähig aufstellen. Dazu braucht es Impulse im Umgang mit der Umwelt, aber ebenso in der Sicherung der wirtschaftlichen Prosperität für sichere Arbeits- und Ausbildungsplätze.“ GIB-Wilhelmshöhe-Nord sei aus verschiedenen Gründen nicht mehr umsetzbar gewesen. „Dann muss man sich auch von solchen Projekten verabschieden. Gleichwohl brauchen wir Flächen, wenn sich Freudenberger Firmen erweitern wollen.“ Es gehe in den nächsten Monaten darum, hierfür Perspektiven zu festigen.

CDU-Kreisgeschäftsführerin Astrid Collenberg dankte ihren Freudenberger Parteifreunden für den Einsatz und die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden zwei Jahren. Die Geschäftsstelle in Siegen verstehe sich als Service-Einrichtung und werde so die weitere Arbeit in Freudenberg gerne unterstützen.

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