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Freudenberg. (12.02.2022) Die Stadt Freudenberg ist ihrem Vorhaben, die Altstadt weitgehend autofrei zu gestalten, ein gutes Stück näher gekommen. Beim Landeswettbewerb „Mobil NRW – Mobilität in lebenswerten Städten“ ist das Projekt als eines von sieben Modellvorhaben ausgzeichnet worden und kann nun umgesetzt werden. 14 verschiedene Maßnahmen sollen nach und nach umgesetzt werden, um das Ziel zu erreichen – neben den ökologischen Verbesserungen trägt das Vorhaben auch zur nachhaltigen Stärkung des Alten Fleckens sowie zur wirtschaftlichen Attraktivierung Freudenbergs bei. Bis Ende März werden die Projekte konkretisiert und der Förderantrag gestellt.

Bürgermeisterin Nicole Reschke freut sich über den positiven Bescheid aus Düsseldorf: „Wir sind dankbar, im Rahmen des Landeswettbewerbs unterstützt und gestärkt zu werden. Von fünf Ideen lassen wir uns dabei leiten:  Steigerung der Wohn- und Lebensqualität und des Ortsbildes, Verringerung des Durchgangsverkehrs und Neuorganisation des ruhenden Verkehrs, Verbesserung der Situation für Fußgängerinnen und Fußgängern, zusätzliche Angebote neben denen des klassischen Personennahverkehrs, sowie kluge Ansätze für eine bessere Vernetzung im Quartier.

Grüne Oasen inmitten der schwarz-weißen Fachwerkkulisse, Platz zum Verweilen, Vorfahrt für Radfahrer und Fußgänger – das Projekt „Autoarmer Alter Flecken“ ist mehr als die Verlagerung von fließendem und ruhenden Verkehr. Die Steigerung der Aufenthaltsqualität prägt die Freudenberger Stadtentwicklung seit rund sechs Jahren. Nach der Umgestaltung des Kurparks sowie der beschlossenen Planung des Marktplatzes wird nun der Alte Flecken in den Blick genommen. Dabei stehen die Bedürfnisse der Menschen, die in diesem Quartier wohnen und arbeiten, im Mittelpunkt. Daher begleiten verschiedene Beteiligungsverfahren den Prozess.

"Wir bedanken uns für die große Fachexpertise der beiden Büros Loth Stadtplanung aus Siegen und Planersocietät aus Düsseldorf, den mitwirkenden Bürgerinnen und Bürgern sowie den regionalen sowie überregionalen Unterstützerinnen und Unterstützern, so Nicole Reschke abschließend.

Hintergrund zum Förderprogramm: Eine Fachjury hatte aus 29 Projektvorschlägen von Städten und Gemeinden aus ganz Nordrhein-Westfalen in einem mehrstufigen Verfahren die besten Ideen ausgewählt. Sieben Modellvorhaben werden nun Realität – dank Förderung des Landes. Bis zu 60 Millionen Euro können jetzt zur Realisierung der geförderten Projekte abgerufen werden.Städte und Gemeinden waren aufgerufen, in ihren Projekten Alternativen zur motorisierten Individualmobilität, also vor allem zur Nutzung des eigenen Autos, zu entwickeln und Voraussetzungen dafür zu schaffen, den Flächenbedarf des Verkehrs zu reduzieren.

 

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