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Freudenberg. Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Mitglieder der CDU-Stadtratsfraktion zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Volkmar Klein und Landtagsabgeordnetem Jens Kamieth beim Besuch des Freudenberger Unternehmens Albrecht Bäumer GmbH. „In Freudenberg daheim, in der Welt zuhause“, brachte es Fraktionsvorsitzender Alexander Held im Gespräch mit der Geschäftsleitung des Spezialmaschinenbauers auf den Punkt. Bevor der Austausch in den Mittelpunkt rückte, führten Nina Patisson und Jan Henrik Leisse die Delegation durch das Unternehmen. Die beiden Geschäftsführer erläuterten den Produktionsprozess der über 50 verschiedenen Schaumstoffschneidemaschinen, die die Bäumer GmbH im Firmenportfolio hat. „Wir richten uns ganz nach den Bedürfnissen der Kunden und bieten auch komplette Schneidlinien an, die vollautomatisch den Produktionsprozess steuern“, so Jan Henrik Leisse. „Die Kunden kommen aus allen Bereichen, in denen Schaumstoffe genutzt werden und zugeschnitten werden müssen. Das versetzt uns in die Lage, nicht nur von einer Branche abhängig zu sein, sondern wir können Schwankungen am Markt dadurch gut ausgleichen.“

Rund 325 Mitarbeiter beschäftigt Bäumer am Standort Freudenberg. 1946 wurde der Grundstein für das erfolgreiche Unternehmen gelegt, das rund 50 Millionen Euro Jahresumsatz vorweisen kann. „Dafür benötigen wir kompetente Mitarbeiter“, erläuterte Nina Patisson den Besuchern. „Um den Nachwuchs zu sichern, setzen wir auf eine qualifizierte Ausbildung. Ca. 10 Prozent der Belegschaft sind Auszubildende in gewerblich-technischen und kaufmännischen Berufen. Wir haben eigene Lehrwerkstätten für die Handwerksberufe eingerichtet, drei Mitarbeiter kümmern sich in Vollzeit um die Ausbildung der jungen Leute.“ Überhaupt wird soziale Verantwortung groß geschrieben: Gesundheitsangebote für die Mitarbeiter, frisch zubereitetes Kantinenessen und ein Kicker für die sportliche Kreativität sorgen für den Wohlfühlfaktor. „Auch das Seifenkistenrennen ist ein Teil unserer sozialen Verantwortung“, so Patisson. „Wir möchten die Stadt Freudenberg lebenswert gestalten und mit diesem Angebot dazu beitragen.“

Hier sahen die Geschäftsführer - beide haben Siegerländer Wurzeln - im Gespräch mit der CDU- Fraktion noch Nachholbedarf. Freudenberg habe eigentlich viel zu bieten, leider würde zu wenig Marketing betrieben, um die Vorzüge der Stadt darzustellen. „Letztlich müssen wir dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in unsere Region kommen“, so Fraktionsgeschäftsführer Christoph Reifenberger. „Das geht nur dann, wenn wir im Gesamtpaket attraktiv sind. Dazu gehören unter anderem ein ansprechendes Freizeit- und Kulturangebot, Unterstützung für Familien, aktive Orte und ein entsprechendes Marketing.“ Hierfür setzt sich die CDU unter anderem mit dem Antrag zur Überplanung des Kurparks ein. „Auch die Dorfentwicklungsplanungen gehen in diese Richtung“, so Alexander Held.

Im Hinblick auf die verkehrliche Erschließung und die Versorgung mit schnellem Internet bestehe derzeit kein akuter Handlungsbedarf. „Politisch wollen wir hier aber am Ball bleiben, damit wir nicht in wenigen Jahren dann die Probleme kriegen“, signalisierte Held auch mit Blick auf den kreisweiten Förderantrag zum Ausbau des schnellen Internets.
Verabredet wurde, den Austausch fortzusetzen, um die Unternehmensentwicklung zu begleiten. „Die Firma Bäumer soll auch zukünftig ihren Standort hier in Freudenberg haben“, resümierten die Mitglieder der CDU-Fraktion.

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