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 Freudenberg. Anlässlich der Inbetriebnahme der neuen AWO MINT-Kita in Freudenberg vor einigen Wochen, besuchte jetzt Freudenbergs Bürgermeisterin Nicole Reschke, gemeinsam mit Oberin Sr. Christine Killies und Götz-Tilman Hadem, vom Vorstand der Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort das neue Kita-Domizil. AWO-Regionalleiterin Christiane Mohl und Horst Uebach vom AWO-Ortsverein Freudenberg freuten sich über den Besuch und präsentierten gemeinsam mit Einrichtungsleiter Stefan Feldmann die ansprechend gestalteten Räumlichkeiten. Die neue Mint-Kita befindet sich gegenüber dem Bethesda-Krankenhaus in Freudenberg an der Euelsbruchstraße. In dieser Interimslösung können 20 U3-Kinder in zwei Gruppen betreut werden. Weil die Kapazitäten in der Containeranlage auf dem Marktplatz nicht mehr ausreichten, suchte der AWO Kreisverband Siegen-Wittgenstein-Olpe gemeinsam mit der Stadt Freudenberg nach einem neuen geeigneten Grundstück für eine weitere Übergangskita. Schließlich stellte die Stiftung Diakonissenhaus Friedenshort das brachliegende Areal des ehemaligen Sportplatzes in Freudenberg zur Verfügung.

Entstanden ist nun ein neues, helles und freundliches Kita-Domizil mit einer Grünflächen-Außenanlage, die in nächster Zeit nach und nach mit Außenspielgeräten ausgestattet wird. Die Container fungieren als Übergangslösung, bis der Kindergarten-Neubau gegenüber dem Schulzentrum in Büschergrund in der Hermann-Vomhof-Straße realisiert ist. Die neue Kita soll dann Platz für insgesamt 100 Kinder bieten. Christiane Mohl bedankte sich bei den Vertretern der Stadt Freudenberg und des Friedenshortes für die reibungslose und unkomplizierte Zusammenarbeit. Man freue sich über das neue Übergangsdomizil und sei sehr dankbar für die tolle Unterstützung. Sowohl Kinder als auch Erzieher hätten sich schon sehr gut in der neuen Umgebung eingelebt. „Den Kindern werden hier vielfältige Aktivitäts-, Bewegungs- und Rückzugsmöglichkeiten, speziell für die Unterdreijährigen geboten,“ so Christiane Mohl weiter. Die beiden Gruppenräume der Kita wurden liebevoll auf die Namen „rote und gelbe Schnecken“ getauft. Sie lassen, von der Raumgestaltung her viel Freiraum zum Forschen, Spielen und Entdecken. Nicole Reschke, Oberin Sr. Christine Killies und Götz-Tilman Hadem waren sichtlich.


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