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Lindenberg. Ob nun relative lang oder kurz das Einweihungsdatum 15. Juni 1991 beweist, es sind 25 Jahre vergangen, seit die Lindenberger Heimatfreunde das Bürgerhaus übernahmen. Viele Freizeit-Bauarbeiter machten seinerzeit aus der alten Schule, und Polizeistation das heute schmucke Bürgerhaus. Als Gründungsmitglied und Bauarbeiter wird Arno Krämer mit eigenen Erfahrungen und als Vorsitzender am kommenden Samstag die Gäste der Jubiläumsfeier begrüßen und in die Geschichte des Hauses einführen.

In die Vergangenheit wird die Gebäudegeschichte auch gehen, wenn am kommenden Samstagabend ab 19.00 Uhr mit der Feierstunde begonnen wird. Die Anfänge Lindenbergs liegen noch immer im Dunkeln der Geschichte verborgen. Zum ersten Mal wird der Ort mit dem Namen Lintenbracht im Jahre 1344 erwähnt. Diese Erwähnung kann leider nicht mit einer Urkunde belegt werden.

Die erste urkundlich nachweisbare Bestätigung der Existenz des Ortes Lindenberg stammt aus dem Jahr 1382, laut dieses Beweises konnte Lindenberg im Jahr 1982 die 600 Jahrfeier begehen.

Die erste Schule im Ort wurde 1789 erbaut.

1885 wurde diese durch einen weiteren größeren ein klassigen Schulneubau an gleicher Stelle ersetzt.

Die Einwohner und damit auch die Kinderzahl wuchs, so dass man im Jahr 1926 wieder vor der Aufgabe stand ein neues Schulgebäude diesmal mit angrenzender Lehrerwohnung zu erstelle. Unser jetziges Bürgerhaus.

Da es sich wieder um eine Einklassige Volksschule handelte, wurde sie räumlich sehr schnell zu klein und im Jahr 1957, wurde ein zweiter Klassenraum angebaut. 12 Jahre konnte nun hier noch Zweiklassig unterrichtet werden. Nach dem Zusammenschluss der Gemeinden zur Stadt Freudenberg im Jahr 1969 wurde der hiesige Schulbetrieb eingestellt. Die Kinder aus dem Dorf mussten nach Büschergrund zur Schule.

Das nun leer stehende Gebäude wurde von der Stadt Freudenberg an die Autobahnpolizei verpachtet. Zu diesem Zeitpunkt also schon 1969 wurden die ersten Stimmen laut, auch von Seiten des Heimat- und Verschönerungsvereins welcher 1967 gegründet wurde, das Gebäude doch der Gemeinde als Bürgerhaus zu überlassen.

Nach 20 weiteren Jahren wurde ein Versprechen wahr, am Ende des Monats Mai 1990 zog die Autobahnpolizei in ihr neues Domizil auf der Wilhelmshöhe und für die Bürger des Ortes wurde der Startschuss zum Umbau Bürgerhauses gegeben.

Foto: Verein

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