Kontakt zur Redaktion: E-Mail: info@freudenberg-online.de | Tel.: 0170/7742312

Esso Station Falk

×

Hinweis

Fehlende Zugriffsrechte - Datei '/images/160625f.jpg'

 

Seelbach. Die Rettungskräfte aus Siegen und Umgebung wurden am Freitagabend in Bruchteilen von Sekunden von der eingehenden Alarmmeldung in den absoluten Powerbereich gebracht. So hieß es: „Zwei Kinder im Seelbacher Weiher ertrunken“. Die Kreisleitstelle der Feuerwehr löste sofort Großalarm aus. Der gesamte Löschzug der hauptamtlichen Wache unter Einsatzleitung der Brandamträtin Susanne Kaphammel eilte zur Einsatzstelle am Stadtrand zur Grenze nach Freudenberg.

Mit auf den Weg geschickt und alarmiert wurden noch die Löschzüge Alchetal, der Rettungshubschrauber „Christoph 25“, sowie Notarzt, Leitender Notarzt, drei Rettungswagen und zwei Streifenwagen der Polizei. Bei Eintreffen der ersten Rettungsmannschaften kamen diesen aufgeregte Personen entgegen das sich zwei Kinder noch im Wasser befinden und untergegangen seien.

Einige Feuerwehrmänner zogen nur die Schuhe aus und sprangen sofort ins Wasser, um die vermissten Kinder zu finden. Weitere Retter befreiten sich ebenfalls von ihrer Kleidung und stürzten sich mit Atemschutzgeräten ins Natur getrübte Wasser. Der Leiter der Siegener Feuerwehr Matthias Ebertz der mittlerweile auch eingetroffen war, ging ebenfalls ins Wasser.

Ein Schlauchboot wurde mit zwei Feuerwehrmännern besetzt ins Gewässer gebracht und sich an der angelaufenen Suchaktion zu beteiligen. Mittlerweile wurden auch die Rettungstaucher des DLRG Siegen in den Unglücksort eingewiesen.

Eine Gruppe von 25 Kindern aus der Nähe von Gummersbach war am Seelbacher Weiher zu einem Camping und Badeausflug gekommen. Plötzlich waren Zwei aus der Gruppe verschwunden und es wurde schließlich der Großalarm ausgelöst. Die Kinder und Jugendlichen waren so geschockt das schließlich noch das PSU-Team mit ihrem Vorsitzenden Karl-Heinz Richter alarmiert werden musste um die Kinder und Betreuer Psychisch zu Betreuen. Aufgrund des erlebten war ein Kind so geschockt das es in den nahen Wald flüchtete. Es wurde schon langsam Dunkel als die Rettungshundestaffel der Feuerwehr Siegen auf die Suche ging. Während die Feuerwehr den Weiher mit Schlauchbooten absuchte, waren Taucher unter Wasser. In der Nähe, nur drei Meter von der Rutsche entfernt fanden sie einen Körper im Wasser und zogen ihn hoch. Hierbei handelte es sich um eine lebensgroße Puppe, an diesem Punkt der Übung kam dann auch die Erleiterung für die vielen Einsatzkräfte, es war eine sehr realistische Einsatzübung.

Die zweite Puppe wurde schließlich von DLRG-Tauchern geborgen. Brandoberamtsrat und Leiter der Feuerwehr Siegen Matthias Ebertz sowie der Vorsitzende des PSU-Team Karl-Heinz Richter hatten diese Alarm-Einsatzübung anberaumt, es sollte festgestellt werden wie die Einsatzkräfte den Ernstfall meistern. Matthias Ebertz und Karl-Heinz Richter waren die Einzigen die von der Übung etwas gewusst haben, und so konnte diese auch Realitätsgetreu durchgeführt werden.

Fotos: privat

200809fischer


 


2021 Containerdienst Sommer ab0103


 

Schneider Seelbach Kia


 

201126bikestore


Ukraine-Hilfe

Ukraine Flagge Auf dieser Seite gibt es offizielle und aktuelle Informationen der Stadt Freudenberg.


 

Sunday-Morning

22 05 16 SundayMonring


 

 

Slusalek


McPlay2

sparkasse start


Zum Seitenanfang