Lindenberg. Der Vorstand des Heimat- und Verschönerungsverein hatte zur Jahreshauptversammlung am Freitagabend ins Bürgerhaus eingeladen. Der erste Vorsitzende Arno Krämer begrüßte alle Anwesenden und gedachte der Verstorbenen mit einer Gedenkminute. Nach dem Jahresbericht und dem Kassenbericht aus 2018 standen Vorstandswahlen für den 2. Vorsitzenden und drei Beisitzer an.

Freudenberg.  Im Zonenrandgebiet der rheinlandpfälzischen  Karnevalshochburg Niederfischbach, wurde am Donnerstagabend auch im Flecken kräftig Altweiber gefeiert. Ob Fantasiekönigin oder die Königin von Mallorca, in der historischen Altstadt waren die Weiber unterwegs. In Gasthof Moritz an der Oranienstraße hatten Wirtin Steffi und seine närrische Tollität Jochen, die städtische Karnevalhochburg für die Frauen vorbereitet.

Freudenberg. Pünktlich zur Flecker Karnevalszeit um 17.11 Uhr stürmten drei Dutzend jäcke Weiber vom 1. Karnevalsverein Oberheuslingen das Rathaus am Mórer Platz. Unter dem Dach des Zentralen-Busbahnhof trafen sich merkwürdig gekleidete Frauen in konspirativer Absicht. Mit Megaphon und großer Pauke, der übliche Karnevalsbewaffnung, bereitete sich die geballte Ladung Frauenpower auf das bereits dritte Karnevals-Attentat von Freudenberg vor. Die Erstürmung des Verwaltungsgebäudes wurde von Britta Krämer, aktives Mitglied im Planungsstab des 1. KVO, und ihren Mitverschworenen geplant und durchgeführt. Neu und das erste Mal bekamen die Freudenberger Karnevalisten kompetente Hilfe von Mitgliedern des Käner-Karnevals-Club rot-weiß. Angeführt wurde die Kaan-Marienborner Delegation von Prinzessin Antje I.

A45/Wenden. Ab kommenden Montagmorgen (4.3.) wird ab vier Uhr im Autobahnkreuz Olpe-Süd die Verbindung von der A45 aus Frankfurt kommend auf die A4 in Richtung Kreuztal/Wenden gesperrt. Eine Umleitung durch das Autobahnkreuz wird einrichtet. Die Autobahnniederlassung Hamm wird bis Freitag (8.3.) im Kreuz den Wegweiser nach Kreuztal/Wenden neu errichten. Straßen.NRW investiert in die neue Wegweisung 80.000 Euro aus Bundesmitteln.

Siegen/Kreisgebiet. Zwei zusätzliche Rettungswachen für Hilchenbach und Siegen, die Verlagerung von vier weiteren Rettungswachen an neue Standorte, die Aufstockung der Zahl der Rettungswagen (RTW) von aktuell 15 auf 22 plus einer technischen Reserve von weiteren RTW sowie die Konzentration der Sonderfahrzeuge wie Babymobil, Schwerlast-RTW oder Intensivtransportwagen am Standort des künftigen Gefahrenabwehrzentrums – das sind zentrale Eckpunkte des neuen Rettungsdienstbedarfsplans des Kreises Siegen-Wittgenstein.

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