Freudenberg. Das Kommunalabgabengesetz (KAG) und die daraus resultierenden Straßenbaubeiträge für die Anlieger und Grundstückseigentümer des Nüssebergweg, sind ein aktuelles Reizthema. Da diese zu erwartende Sonderzahlung für die meist jungen Familien eine kaum zu stemmende finanzielle Belastung darstellt, sahen sich über 50 Bewohner und Nachbarn genötigt ihre Sorgen öffentlich bekannt zu machen. Am Dienstagabend zog ein Demonstrationszug von der Baustelle Nüssebergweg über die Bahnhofstraße zum etwa eineinhalb Kilometer entfernten Rathaus. Der Freudenberger SPD-Ortsverein hatte in den Ratssaal eingeladen um im Rahmen einer Informationsveranstaltung über das KAG und seine Folgen zu berichten.

Büschergrund. Lebensgroße Dinosaurier am Eingang zur Gesamtschule an der Hermann Vomhof Straße. Nachdem der erste Schreck überwunden war, wurde sofort klar: nach sechs Jahren des Bestehens der jungen Schule im Schulzentrum feiern sich die 10.Klassen mit einer Mottowoche. An einem Tag waren die "Helden der Kindheit" zu bewundern, ein weiteres Thema hieß  "Zeitreise".

Freudenberg. War das ein langes Wochenende! Am Donnerstag ging es los mit den vielen Vatertags-Familientouren zum Himmelsfahrtstag. Ab Freitag konnten die „Jungen und Mädchen“ wieder gemeinsam mit ihren Motoren Spielen. Ob durch die Innenstadt oder in den Ortsteilen, es waren unzählige Oldtimer unterwegs, sie versetzten die Spaziergänger am Straßenrand in Verzückung über die Schönheit der alten Technik.

Freudenberg. Das in vielen Kindergenerationen bekannte Märchen „Peterchens Mondfahrt“ nach Gerdt von Bassewitz, wird die 65. Spielzeit eröffnen. In einer Inszenierung von Andrea Geldsetzer, Britt Löwenstrom und Katrin Krämer für die Südwestfälische Freilichtbühne Freudenberg, geht es am Samstag den 15. Juni um 16.00 Uhr mit der diesjährigen Premiere los. „So etwas ist mir auf der Sternenwiese noch nicht passiert! Zwei Kinder im Nachthemd und ein geigender Maikäfer kommen durch den großen Himmelsraum geflogen!? Das geht nicht mit rechten Dingen zu!“, staunt das Sandmännchen.

Niederndorf. Die Heimatvereine tagten unter anderem zum Thema Förderprogramme. Wenn vitale Dörfer und damit „starke Quartiere“ entstehen sollen, bedarf es engagierter Menschen. Solch ehrenamtliches Engagement, so Bernd Brandemann, bilde zumeist die Voraussetzung dafür, eine finanzielle Unterstützung für Veränderungen im Ort zu erhalten. Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Freudenberger Heimatvereine ging in der Jahreshauptversammlung auf die aktuelle Infrastruktur-Förderung ein. Übergeordnetes Ziel müsse es sein, den ländlichen Raum im Wettbewerb der Regionen zu stärken.


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