Freudenberg. Das Datum, 9. August 1666, wird wohl immer mit der Stadtgeschichte Freudenbergs verbunden sein. Am Dienstagabend gegen 21 Uhr, genau 350 Jahre später, wurde eine der größten Katastrophen in Freudenberg auf spektakuläre Weise in Erinnerung gerufen. Visuell und arkustisch wurde der Alte Flecken in die Vergangenheit gerückt, und mit einer illuminierten Lesung vor dem Haus Siebel in der Oranienstraße ins Hier und Jetzt geholt.

Freudenberg. Für Aufregung sorgte am Dienstagvormittag das untypische Treiben um einen Sattelzug auf einem Lkw-Stellplatz der Rastanlage Siegerland Ost. Der Sattelzug mit einem Nationalitäten Kennzeichen aus Litauen, war umlagert von Polizei und Rettungsdienst. Ein Lastwagenfahrer bemerkte dass bei dem Lkw und seinem Fahrer etwas nicht in Ordnung war, so die ersten Informationen. Sofort wurden von den Umstehenden Notarzt, Sanitäter und Polizei alarmiert.

Freudenberg. Der morgige Dienstagabend wird mit Datum, der 9. August 1666, immer mit der Stadtgeschichte verbunden sein. Schon seit Monaten laufen die Vorbereitungen um in Erinnerung zu rufen, was seiner Zeit vor 350 Jahren für die Bewohner der Stadt in einer Katastrophe endete. Als zweiten Höhepunkt des Abends besteht die Möglichkeit mit dem neuen alten Nachtwächter wortreich den Alten Flecken zu erkunden. Am Dienstagabend wird der WDR in seiner Lokalzeit um 19.30 Uhr mit einem Sonderbeitrag über die Ereignisse der Feuerkatastrophe und den neuen Nachtwächter berichten.

Brün. Auf der Landstraßen 512 kam es am frühen Sonntagnachmittag zu einem schweren Verkehrsunfall mit mehreren Beteiligten. Gegen 13.15 Uhr fuhr eine 20-jährige Olperin, die in Richtung Wendener Hütte unterwegs war, aus bisher unbekannter Ursache, mit ihrem Pkw in den Gegenverkehr. Dabei krachte die junge Frau zuerst in ein entgegenkommendes Auto und traf diesen am Heck, welcher sich daraufhin auf der eigenen Fahrbahn drehte, und anschließend einen weiteren Wagen im Frontbereich traf. Dieser kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich einmal komplett. Zuletzt stieß die 20-Jährige mit einem dritten Fahrzeug frontal zusammen, worauf das Fahrzeug zum Stehen kam.

Büschergrund. Die Feuerwehrfamilie feierte am Freitagabend in der örtlichen Grillhütte den Sieg beim diesjährigen Feuerwehr-Kreisleistungstest. Die Gruppe Eins aus der Büschergründer Löschgruppe konnte in diesem Jahr über 100 Feuerwehr-Einheiten hinter sich lassen, um auf Siegerplatz eins den Kreis-Feuerwehrtest zu bestehen. Zum 40. Mal wurden die Feuerwehr-Frauen und -Männer des Kreises Siegen-Wittgenstein zum Leistungstest gebeten. In doch recht großer Runde begrüßte Löschgruppen-Führer Helge Bäumer die über 50 Mitglieder aus Büschergrund. Mit sichtlicher Freude konnte Bäumer auch einige Mitglieder der Altersabteilung in der Natur oberhalb des Fortuna-Sportplatzes willkommen heißen.

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