Hohenhain.  Viele Hundert Maiwanderer nutzten das gastliche Angebot des Heimat- und Verschönerungsverein um am Bürgerhaus Rast zu machen. Trotz des angekündigten und pünktlich zur Mittagszeit einsetzenden Regens, ließen sich Familien und Maiwandergruppen nicht abhalten, zum höchsten Maifest der Stadt Freudenberg zu pilgern.

Es ist schon fast Tradition, dass die Vereinsmitglieder neben den kühlen Getränken auch viele Meter Spießbraten wieder vom Grill auf die kleine Verkaufstheke bringen. Mit hausgemachtem Nudel- und Kartoffelsalat und einer dicken Scheibe vom Schwein, ist die Stärkung für den Heimweg von den Höhen des Freudenberger Dorfes nur noch halb so schwer. Auch in diesem Jahr hatten zwanzig Vereinsmitglieder wieder ein echtes Maifest für Dorfbewohner und durchziehende Wanderer organisiert.

So wurde aus mancher kurzen Mittagspause eine mehrstündige Rehabilitationsmaßnahme. Viele Maigruppen hatten ihren Verpflegungswagen dabei, um auch auf der Wanderung besten versorgt zu sein.

Da es zum Hohenhainer-Spießbraten auf Wunsch auch eine ordentliche Portion Zwiebeln gab, fiel besonders der Reim eines Wanderers aus Alchen auf: „Und Hinten wollte keiner gehen, denn Hinten war die Luft nicht schön“.

Foto: Henning Prill

 

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