Freudenberg. Diesen Dienstag werden die Freudenberger Feuerwehrleute wohl so schnell nicht vergessen. Gleich dreimal wurden sie im Laufe des Tages zu teils größeren Einsätzen alarmiert. Bereits in den frühen Morgenstunden gegen 3.36 Uhr hallten die Sirenen durch das Tal, als die Feuerwehr Niederfischbach zu einem Kaminbrand in den Hahnseifen alarmiert wurde. Bereits auf der Anfahrt war 201201brand2 grosseine starke Rauchentwicklung sowie offene Flammen im Bereich eines an der Fassade befindlichen Kamins sichtbar, woraufhin die Feuerwehren aus Harbach, Kirchen (Drehleiter) und Wehbach/Wingendorf (Atemschutzkomponente) alarmiert wurden. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte übergreifen der Flammen auf den Dachstuhl des Gebäudes verhindert werden. Mehrere Trupps unter schweren Atemschutz und mehreren Strahlrohren führten die Brandbekämpfung außer- und innerhalb des Gebäudes durch. Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in den frühen Vormittag an.  Aufgrund der Gebäudekonstruktion gestalteten sich die Nachlöscharbeiten vor Ort bis in den frühen Vormittag hin.

Am späten Vormittag dann Großalarm in der Freudenberger Innenstadt: In der "Musikfabrik" an der Asdorer Straße war ein Feuer ausgebrochen, das sich schnell auf weite Gebäudeteile ausweitete. Auch hier war die Feuerwehr mit einem Großaufgebot vor Ort und legte unter anderem eine 1,7 Kilometer lange Schlauchleitung vom Asdorfer Weiher zur Wasserversorgung am Einsatzort. "Hier", so Niederfischbachs Feuerwehr-Sprecher Florian Jendrock, "zeigte sich, dass eine Zusammenarbeit der Feuerwehr auch länderübergrifend problemlos möglich ist." Der Einsatz dauerte bis in den späten Abend; die Asdorfer Straße war bis ca. 21 Uhr gesperrt.

Während der Wachbesetzung wegen des Großbrandes in Freudenberg wurde derweil die Löscheinheit Alchen nach Langenholdinghausen in die Straße „Auf dem Bruch“ alarmiert. Hier war es zu einem Garagenbrand gekommenMit im Einsatz war die Hauptamtliche Wache, die Einheiten Langenholdinghausen und Geisweid (Foto links).

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