Freudenberg. Am vergangen Sonntag waren bei der Kommunalwahl in Freudenberg 175 Wahlhelferinnen und Wahlhelfer sowie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt im Einsatz. Den Helferinnen und Helfern, von denen einige dieses Ehrenamt schon seit vielen Jahren ausüben, oblag gerade aufgrund der Corona-Pandemie eine besonders große Verantwortung.

Sie waren für die Herrichtung der Wahllokale, die Überprüfung der Wahlberechtigungen, die Ausgabe der Stimmzettel, die Freigabe der Wahlurnen, die Zählung der Stimmen, die Feststellung sowie Übermittlung der Wahlergebnisse zuständig.

Außerdem sorgten sie dafür, dass die Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen nach dem aufgestellten Hygienekonzept eingehalten wurden. „Das bedeutete zusätzlich einen erheblichen Arbeitsaufwand“, erklärte der Wahlleiter, I. Beigeordneter und Stadtkämmerer Julian Lütz und bedankt sich sehr herzlich bei allen, die mitgeholfen haben. Das Engagement aller Beteiligten hat zu dem guten Ablauf der Kommunalwahlen beigetragen. „Die Verbesserungsvorschläge aus den Wahlvorständen nehmen wir gerne auf und werden diese bei der nächsten anstehenden Wahl berücksichtigen“, sagte der Wahlleiter.

Die Wahlbeteiligung lag bei 62,73 Prozent. Im Jahr 2014 beteiligten sich 53,69 Prozent bei der Kommunalwahl. Von 14.953 Wahlberechtigten nutzten 4.719 (rd. 32 Prozent) die Möglichkeit per Briefwahl zu wählen. Bei der Kommunalwahl 2014 waren es 2.560 Briefwähler (16,95 Prozent).

Foto: Henning Prill – Helfer in Niederndorf, Dirlenbach und Flecken

 

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