Freudenberg. Der Ausbau des Nüssebergweg sorgt schon seit geraumer Zeit für Unruhe bei den Anliegern. Auf die Hausbesitzer und Grundstückseigner sollen enorme Kosten für die sanierte Straße zu kommen, es sollen Beteiligungen in fünfstelliger Höhe aufgebracht werden müssen. Die Bürgerinitiative Nüssebergweg hatte an den stellvertretenden Bürgermeister Daniel Knie die Bitte herangetragen, einmal in die Straßenausbaupläne für den von Ihnen bewohnten Baustellenabschnitt einsehen zu können.

Für den stellvertretenden Bürgermeister Daniel Knie war es eine Selbstverständlichkeit, sich dem Bürgeranliegen anzunehmen. Abseits der großen Rathauspolitik machte sich das Ratsmitglied Knie am Dienstagabend auf den Weg in die Freudenberger Südstadt, um mit den Anwohnern gemeinsam in die Pläne der zu sanierenden Straße zu schauen. „Es ging um eine eventuelle Einflussnahme, wegen den einzurichtenden Straßenlaternen, Park-Ausweichbuchten, sowie die Frage, bekommt die Stützmauer auch ein Geländer und wer ist zukünftig für die Pflege der hangseitigen Grünflächen zuständig“, so Christoph Kalke (Bürgerinitiative Nüssebergweg).

Unkompliziert und sachlich Kompetent verlief das Anlieger-Gespräch, so beschrieben die Beteiligten den sehr informativen Ideenaustausch. „Zum Beispiel ist der Standort einer neu einzurichtenden Straßenlaterne sehr wichtig, schließlich will niemand genau vor dem Schlafzimmer eine solche Leuchte haben“, so der stellvertretende Bürgermeister Daniel Knie.

Foto: Henning Prill

 

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