Freudenberg. Die Stadt Freudenberg hat ihr Hygienekonzept für das Freibad geändert. Bürgermeisterin Nicole Reschke hat mit den Verantwortlichen des Schwimmbetriebes eine Lösung erarbeitet, um über die bisherige maximale Besucherzahl von 500 Personen am Tag zusätzlichen Badegästen den Eintritt zu ermöglichen.

„Die Besucher bekommen ab dem morgigen Mittwoch an der Kasse einen Bon, den sie beim Verlassen des Bades wieder abgeben müssen, dafür wird eine Box am Ausgang aufgestellt. So haben wir die Chance, genau zu ermitteln, wie viele Personen noch auf dem Gelände sind und weiteren Menschen das Schwimmvergnügen zu ermöglichen, wenn sich das Becken wieder ein wenig geleert hat“, so Nicole Reschke. Sie betont: „Uns ist insbesondere die Sicherheit unserer Badegäste wichtig, Abstände müssen in Coronazeiten eingehalten werden.“

Das Freibadteam wird weiterhin darauf achten, dass sich vor den Toren keine großen Ansammlungen bilden. Sollte absehbar sein, dass aufgrund des großen Andrangs längere Zeit kein Einlass möglich ist, behält sich das Bäderteam weiterhin vor, den Einlass auf bestimmte Zeit aus Sicherheitsgründen auszusetzen und so den Anforderungen aus der Coronaschutzverordnung gerecht zu werden.

Foto: Henning Prill  

 

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