Niederndorf. Jagdpächter Andreas Zimmermann wurde am Wochenende zu einem offensichtlich gewilderten Reh nach Niederndorf gerufen. Ein aufmerksamer Bürger habe ihn über ein totes Reh im Naturschutzgebiet Süsselberg informiert. Mit dem Jagdaufseher habe er sich das verendete Tier kurz hinter dem Ortsausgang Niederndorf, oberhalb der Industriestraße, angesehen. „Sauber mit einem gut gezielten Schuss aus einer großkalibrigen Waffe geschossen. Das Reh ist sofort am Anschuss verendet.“ Der Schütze habe das tote Tier liegen lassen. „Vielleicht ist er in diesem Moment auch gestört worden und geflüchtet. Alle Spuren deuten darauf hin, dass das Reh seit Freitagabend dort liegt. Ich und zwei meiner Mitjäger in Niederndorf haben um 21.10 Uhr eine nahen Schuss gehört.“

Die Polizei sei vor Ort gewesen und habe eine Anzeige aufgenommen. „Immer wieder hören wir in Niederndorf Schüsse, die nicht von einer der jagdausübungsberechtigten Personen abgegeben wurden“, so Andreas Zimmermann weiter. "Immer wieder hören wir in Niederndorf Schüsse, die nicht von von einem der jagdausübungsberechtigten Personen abgegeben wurden. Vor einigen Jahren wurde ein Niederndorfer Bürger der Wilderei überführt und wurde dafür auch verurteilt, hat aber mittlerweile seine Waffen wieder." Falls jemand Hinweise geben kann, wird er gebeten, sich mit Andreas Zimmermann in Verbindung zu setzen.

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