Freudenberg. Experten beurteilen ihre Exponate als farbig und fröhlich, verschmitzt, dennoch hintergründig. Beim Betrachten könne ein „Schmunzeln in den Bildern“ entdeckt werden. Ursel Decker, Künstlerin aus Netphen, versieht jedenfalls ihre Werke mit einem ganz individuellen Reiz. Oft sind es karikierenden Zeichnungen, die die Themen Mensch und Umwelt behandeln und als Lithografie, Radierung oder in Mischtechniken umgesetzt werden.

Wer Ursel Decker persönlich kennenlernen möchte, kann sie zu einer Sonderführung am Sonntag, 2. Februar 2020 ab 15:00 Uhr im Museum treffen.

Die Ausstellung „Ursel Decker – Die Schaffenskraft der zehn vergangenen Jahre“ ist noch bis zum 1. März 2020 in Freudenberg zu sehen. Das ehrenamtlich geführte Museum ist mittwochs, samstags und sonntags von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt drei Euro. Sonderführungen sind auf Anfrage möglich.

 

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