Freudenberg. Vor zehn Jahren gründeten sozial - engagierte Bürger den gemeinnützigen Verein, der eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe zu seiner Sache gemacht hat - und auf eine erfolgreiche  und dynamische Entwicklung zurückblicken kann. Qualifizierte Helferinnen und Helfer betreuen und entlasten hilfebedürftige Mitbürger und deren Angehörige.

Zur Jubiläumsfeier hatte der Verein nun seine Mitglieder, die von ihm betreuten Personen, Spender, Freunde und die Bürger Freudenbergs ins Technikmuseum Freudenberg eingeladen. Der Vorsitzende Knut-F. Bogda konnte im voll besetzten Saal auch die Repräsentanten der Freudenberger Kommunalpolitik, an der Spitze Bürgermeisterin Nicole Reschke, die stellv. Landrätin Jutta Capito sowie Persönlichkeiten der Kirchen und des Freudenberger Vereinslebens begrüßen.                                                                                

Den offiziellen Teil eröffnete die Musikschule Freudenberg, unter der Leitung von Marc Klinkert und Christian Krämer, mit der Sängerin Michelle Keßler, am Keybord Emelie Schwabecher, und am Saxophon Lennard Bäumer, in sehr stimmungsvoller Weise und konnte den verdienten Applaus der Gäste entgegennehmen.                                                                                                             

In einem Überblick stellte der Vorsitzende die beeindruckende Entwicklung von Atempause Freudenberg dar, und dankte insbesondere allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz.

Die Bürgermeisterin stellte dann die Arbeit von Atempause in einen größeren Zusammenhang und wertete sie als festen Bestandteil aller, in Freudenberg sozial engagierten Einrichtungen, und als geradezu unverzichtbar für die Stadt.

Als Vertreterin aus dem Siegener Kreishaus Jutta Capito betonte sie die verfolgte Zielsetzung       “ambulant statt stationär“, in die sich Atempause nahtlos eingefügt habe. Der Freudenberger Horst Fischer, damals Vorsitzender des Sozialausschusses und Moderator der Gründungsversammlung des Vereins, setzte in seiner Festansprache den Schwerpunkt auf die grundsätzliche Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft im Ganzen. Das Engagement der vielen ehrenamtlich Tätigen dürfe den Staat nicht dazu verleiten, sich schrittweise - auch nicht nur in Teilen - aus seiner Verantwortung zu ziehen. Nur im Zusammenwirken aller gesellschaftlichen Gruppen sei eine gedeihliche Zukunft für alle gesichert.

Bei gemütlicher Kaffeetafel ging die Feier zum unterhaltsamen Teil über, der den Gästen neben einigen Aktionsständen auch kabarettistische Einlagen bot, - Gesprächsstoff genug, sich auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

 


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