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Oberfischbach. Vor Kurzem trafen sich CDU-Stadtverbandsvorsitzender Johannes Werthenbach und der Fraktionsvorsitzende der Freudenberger Christdemokraten, Christoph Reifenberger, mit Oberfischbachs Ortsvorsteher Achim Loos. Sie wollten sich aus erster Hand über die Fortschritte im Dorfinnenentwicklungsprozess in Oberfischbach informieren lassen. „Neben der überall bekannten Freudenberger Altstadt sind es eben auch die Dörfer bzw. Stadtteile, die es in ihrer Entwicklung zu unterstützen gilt“, konstatierte Werthenbach. „Oberfischbach zeigt beispielhaft wie auch Hohenhain und andere Dörfer, wie dörfliche Infrastruktur mit dem Engagement aller Dorfbewohner entwickelt und erhalten werden kann“, zeigte sich Reifenberger beeindruckt.

Achim Loos wusste unter anderem vom Wanderkühlschrank zu berichten, einer kreativen Idee zur Erfrischung durstiger Wanderer. Projekte wie die Umgestaltung der großen Verkehrsinsel in der Dorfmitte sowie der geplante Ausbau des alten Feuerwehrgerätehauses zu einem Dorfgemeinschaftshaus zeugen von einer guten und aktiven Dorfgemeinschaft. „Wir können uns aber noch weitere Projekte vorstellen, um unser Dorf lebenswert zu erhalten, ja sogar die Lebensqualität noch zu erhöhen“, betonte der Ortsvorsteher. Neben dem geplanten Bau eines Kindergartens, bei dem die Verwaltung nach Hinweisen aus der Bevölkerung nun konkrete Schritte auf einen möglichen Standort hin unternommen hat, brennt Loos noch ein anderes Thema unter den Nägeln. „Es muss möglich sein, weitere Bauplätze für junge Familien im Ort auszuweisen. Der Bedarf besteht und die Stärkung der Stadtteile kann dadurch vorangetrieben werden“, so Achim Loos. Eine Option könnte die Bebauung des Katzenberges in Richtung Heisberg sein. Bei einer Begehung vor Ort konnten sich Reifenberger, Werthenbach und Loos von den dortigen Möglichkeiten ein Bild machen.

Christoph Reifenberger betonte, dass es dem Leitbild der Stadt Freudenberg entspräche, mehrere kleinere Baugebiete in verschiedenen Stadtteilen zu entwickeln, statt ein großes in nur einem Dorf aus dem Boden zu stampfen. „Davon kann doch die ganze Stadt nur profitieren“. Hierin sieht die Freudenberger CDU-Fraktion eine wesentliche Aufgabe und wird das Thema in den kommenden Ausschusssitzungen ansprechen.


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