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Nicaragua/Freudenberg. Eine hohe Würdigung für den in Nicaragua tätigen deutschen Bischof Bernhard Hombach. Die deutsche Botschaft hat dem 82-Jährigen am Wochenende das Bundesverdienstkreuz überreicht, wie eine nicaraguanische Tageszeitung berichtet. Der ehemalige Bischof von Granada werde wegen seines Einsatzes für Menschenrechte und soziale Gerechtigkeit in dem mittelamerikanischen Land geehrt.

Bei der Zeremonie war den Angaben zufolge neben Botschafterin Ute König und Vatikanbotschafter Fortunatus Nwachukwu auch der Generalsekretär der nicaraguanischen Bischofskonferenz, Bischof Jorge Solorzano, zugegen. Der gebürtige Krefelder und in Hohenhain aufgewachsene Bernhard Hombach ist seit 1987 in Nicaragua tätig. Zuvor hatte er in Argentinien, Peru, Kolumbien, Nigeria und Venezuela gearbeitet.

Ein weiterer Schwerpunkt seines Wirkens war ein umfangreiches Alphabetisierungsprogramm. Für sein Engagement überreichte ihm 1994 der deutsche Botschafter Helmut Schöps in Managua das Bundesverdienstkreuz am Bande. Große Freude auch in der Freudenberger St. Marien Gemeinde über die hohe Auszeichnung, hier feiert Bischof Bernhard Hombach immer wieder mit den Gläubigen auch seine persönlichen Jubiläen in der katholischen Kirche.

Bei einem seiner letzten Besuche im vergangenen Jahr nahm der Bischof auch auf dem Roten Sofa unseres Fotografen Christian Janusch Platz.

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