Freudenberg. Am vergangen Freitag fand die ordentliche Mitgliederversammlung des Stadtverbandes der SPD Freudenberg in der Gaststätte Moritz im alten Flecken statt. Mit  einer verkürzten Tagesordnung, die sich diesmal auf die Berichte des 1. Vorsitzenden, des Fraktionsvorsitzenden und der Bürgermeisterin beschränkte, waren alle Mitglieder der SPD Freudenberg eingeladen, bei einem leckeren Essen und kalten Getränken in lockerer Atmosphäre den Austausch miteinander zu pflegen.

Henrik Irle (1. Vorsitzender) forderte die Anwesenden auf, aktiver in ihrer politischen Arbeit zu werden. Die bereits erzielten Erfolge täuschen nicht über die Niederlagen und Rückschläge der vergangenen Wahlen hinweg. Es wurden Fehler bei der Themenauswahl im Wahlkampf gemacht, Südwestfalen von den bekannten Größen in Land und Bund vernachlässigt und auch vor Ort blieb der Wunsch nach innovativen, jungen Ideen leider unerfüllt. Diese Fehler dürfen sich nicht wiederholen. Er verwies auf „SPD erneuern.“, eine Initiative der Bundes-SPD zur Umstrukturierung der Partei. Auch wir in Freudenberg sind aufgefordert, unsere Organisation zu überdenken und aufzufrischen. Er rief dazu auf, die Bürgerinnen und Bürger mehr in die politischen Entscheidungsprozesse zu integrieren, um die Gründe politischer Entscheidungen besser darlegen zu können.

Aber neben der Kritik hatte Henrik Irle auch viel Positives zu berichten: Der erfolgreiche Antrag im Rat „Junge Menschen in alten Häusern“, die konstruktive Zusammenarbeit zwischen Stadtverband, Fraktion und Bürgermeisterin, die neue SPD Homepage, die gelungene Tagesfahrt nach Frankfurt und noch so einiges mehr. Dem schloss  sich der Fraktionsvorsitzende Arno Krämer an. Er verwies außerdem darauf, dass es zur politischen Kultur gehören sollte, aktuelle Themen losgelöst von persönlichen Empfindungen, sachlicher und globaler zu betrachten.

„Wir machen Politik für 18.000 Bürger der Stadt Freudenberg“. Die Bürgermeisterin Nicole Reschke zählte in ihrem Bericht einige Erfolge und Veränderungen seit ihrer Amtseinführung auf. Veränderungen in der Verwaltung, der neue Brandschutzbedarfsplan, Investitionen an Schulen, die Weiterführung der Schulsozialarbeit, Aufwertung des Freibades, Ausbau Breitband in den Ortsteilen, Förderung des Ehrenamtes in noch vieles mehr. Erfolge, die trotz schwieriger Mehrheitsverhältnisse im Rat erzielt werden konnten. Auch sie bedankt sich nochmals für die konstruktive Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. Nach den Berichten fand bei Siegerländer Krustenbraten und kalten Getränken noch ein reger Gedankenaustausch statt. Unter www.spd-freudenberg.de zeigt die Partei neu im Internet.

Foto: Privat

 


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