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Freudenberg. Ab dem 1. Januar ist es für Personen, die für mindestens ein Kind unter 18 sorgeberechtigt sind und mit diesem in einem Haushalt wohnen und das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, möglich, eine Förderung für den Erwerb einer Wohnimmobilie, die älter ist als 40 Jahre, zu beantragen. Antragsberechtigt sind auch Paare ohne Kinder, wenn eine Person das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet hat. Die Grundförderung beträgt einmalig 3000 Euro. Zuzüglich wird pro Kind eine Kinderzulage von je 1000 gewährt. Die Gesamtförderung für das Objekt kann jedoch 6000 nicht  übersteigen. Im  Haushalt der Stadt sind 60.000 jährlich eingestellt. Das Förderprogramm "Junge Familien / Junges Leben und Wohnen", das im Rat beschlossen wurde, geht auf einen Antrag der SPD-Fraktion zurück. "Die SPD sieht die Zukunft nicht in Erweiterungen von Ortschaften durch Erschließung von großen, vielleicht auch überdimensionierten Neubaugebieten und eine damit einhergehende überflüssige Belastung unserer einzigartigen Natur", so Stadtverbandsvorsitzender Henrik Irle in einer Pressemitteilung dazu. "Die Bestandsimmobilien in den Ortsteilen müssen auch weiterhin für junge Menschen attraktiv sein und vor allem eine Alternative zu Neubauten darstellen.


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